Profilfächer

  • Finanzlotsen
    Eine Kooperation der HBS mit der VR meine Bank e.G.

    Die teilnehmenden Schüler werden in bestimmten Themengebieten, wie z.B. Geldanlage und Zahlungsverkehr in den Räumen der Bank von Fachleuten geschult und bekommen eine Fallaufgabe, um die theoretischen Grundlagen in einem konkreten Praxisbezug anzuwenden. Zudem vertiefen die Schüler ihre Kenntnisse in vor- und nachbereitenden Treffen in der Schule, so dass auch Eigeninitiative nötig ist. Ziel ist es, die Ergebnisse in einem realitätsnahen Rollenspiel in Form eines Kundengesprächs zu präsentieren. Diese Rollenspiele werden zum krönenden Abschluss als Lehrbeispiele in den Unterricht integriert. Für ihr zusätzliches Engagement erhalten die teilnehmenden Schüler ein Zertifikat der VR meine Bank, das sicherlich als „Türöffner“ bei der bevorstehenden Suche nach einem Ausbildungsplatz dient.

    Betreuende Lehrkraft: Herr Gilbert

     

     

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  • Holzwerkstatt

    Wie der Name „Holzwerkstatt“ schon verrät, geht es in diesem Profilfach um die handwerkliche Herstellung verschiedener Schmuck- und Dekogegenstände aus Holz. Dabei werden nicht nur handwerkliche Fähigkeiten und Arbeitsweisen geschult, sondern auch Fachwissen z. B. hinsichtlich unterschiedlicher Holzarten erworben. Außerdem wird den Teilnehmern der Umgang mit den gängigen Holzwerkzeugen und Maschinen wie beispielsweise der Ständerbohrmaschine beigebracht.

    Solltest du also handwerklich begabt sein oder Interesse an der Bearbeitung von Hölzern haben, bist und in der Holzwerkstatt richtig.

    Betreuende Lehrkräfte: Herr Letfuß und Herr Michalski

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  • MINT

    “Erzähle mir und ich vergesse. Zeige mir und ich erinnere mich. Lass es mich tun und ich verstehe.“

    • Alle zwei Wochen 90 Minuten
    • Hinterfragen
    • Vermuten
    • Experimentieren
    • Theorien kennen und verstehen lernen

     

    Voraussetzung:

    • Interesse und Freude an Naturwissenschaften
    • verantwortungsvolles Umgehen mit Geräten und Chemikalien
    • keine Scheu davor, Theorien der Naturwissenschaft zu lernen
    • Eventuell als Grundlage für den Besuch der FOS

     

    Betreuende Lehrkraft: Nina Körber

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  • T-Star

    Echtes Geld – echter Umsatz – echter Gewinn

    Wir gründen eine Schülerfirma und verkaufen HBS-T-Shirts an die Schülerinnen und Schüler der unteren Jahrgangsstufen.

    „In einem Übungsunternehmen tun die Schüler nur so als ob. Bei T-STAR lernt dagegen jede(r), wie man Geld einnimmt, nach einer Bestellung die echte Rechnung bezahlt und dann den Gewinn ausrechnet. Natürlich könnten wir vom Gewinn ein Eis essen gehen. Aber viel edler ist es, wenn man den Großteil des Gewinns für einen guten Zweck spendet – nämlich für den Förderverein, der unseren sozial schwachen Schülern hilft.

    Daneben produzieren wir kleine und große Buttons, die wir an besonderen Aktionstagen (z. B. Weihnachten oder Valentinstag) an Schülerinnen und Schüler oder Lehrkräfte verkaufen. Unser Schulleiter und sogar andere Schulen geben uns regelmäßig Aufträge Buttons zu produzieren. Gerade auch das Herstellen der Buttons macht allen sehr viel Spaß.

    Betreuende Lehrkraft: Sandy Putler

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  • Spielend lernen

    Alle haben schon mal gespielt: Mensch-ärgere-dich-nicht, Fußball, Volleyball, Modelleisenbahn, Theater oder ein Instrument, aber auch Kinderspiele wie Verstecken. Wir verbinden damit Freude und Anstrengung, Erholung von Zwängen, Geselligkeit und Streit, Stolz und Kränkung, Hingabe, Glück und Pech – und alles ist doch bloß Spiel. Aber kann man dabei auch lernen? Ja, kann man und das ist im Gegensatz zum Pauken von Lernstoff aufgelockert und abwechslungsreich.

    Aber Spielen braucht Zeit. Ein Planspiel dauert z. B. mehrere Stunden und kann nur an einem Ferientag stattfinden. Dabei lernen die Schülerinnen und Schüler spielerisch die kaufmännischen Geschäftsvorgänge endlich einmal so kennen, dass die Zusammenhänge zwischen Buchführung und Entscheidungen des Unternehmers klar werden. Es ist eine sehr gute Vorbereitung auf die Abschlussprüfung.

    Ansonsten treffen wir uns an Blocknachmittagen zu zwei Unterrichtsstunden. Dann spielen wir Brettspiele, Lernspiele oder selbstentwickelte Spiele. Viele dieser Spiele können als Nachhilfe für das Fach BSK oder zur Schulaufgabenvorbereitung eingesetzt werden.

    Betreuende Lehrkraft: Sandy Putler, StD

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  • Französisch

    Ziel dieses Profilfaches ist es, sich auf Französisch zu verständigen und dabei einfache Situationen des privaten Alltags zu bewältigen. Dabei werden neben dem Grundwortschatz auch die wichtigsten grammatischen Strukturen und Regeln vermittelt (Verbformen im présent, futur composé, passé composé, Satzbau, Bildung von Frage und Verneinung, Zahlen und ihre Anwendung bei Uhrzeit, Datum, Alter und Preis). Das Gelernte findet in alltäglicher Konversation (Begrüßung, Vorstellung, Verabschiedung, Gespräche am Schalter bei Bahn, Bank, Post, im Restaurant oder Hotel …) sowie in Lese- und Hörverstehensübungen Anwendung. Natürlich wird auch ein Einblick in die französische Kultur und in das französische Wirtschaftsleben gegeben. Am Ende dieses Profilfachunterrichts besteht für alle Schüler die Möglichkeit, an der Französischprüfung DELF (Niveau A2) teilzunehmen.

    DELF ist das einzige vom französischen Erziehungsministerium anerkannte Diplom für Französisch als Fremdsprache mit internationalem Wert. Dieses Sprachzertifikat, das für spätere Bewerbungen oder Praktika im In- und Ausland wichtig ist, bescheinigt den Schülern, dass sie über Grundkompetenzen im Französischen verfügen. Die Teilnehmer müssen in der Prüfung ihr Wissen in den Bereichen Hören, Lesen, Schreiben und Sprechen unter Beweis stellen. Die erworbenen Sprachkenntnisse erleichtern zudem den Anschluss an eine weitere Schullaufbahn.

    Betreuende Lehrkraft: Nicole Schemm

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  • Schulfernsehen

    In diesem Profilfach geht es darum, kurze Filme, wie Dokumentationen über schulische Events, Lehr-und Anleitungsvideos sowie Reportagen in kleinen Teams zu erstellen. Die Teams erhalten dafür theoretische Schulung in rechtlichen Themen und praktische Schulung beim Erstellen und Nachbearbeiten des gefilmten Rohmaterials, so dass als Endprodukt fertige Filmbeiträge entstehen. Die Teilnehmer können sich dabei aktiv in mehrere Aufgabenfelder wie Planung des Drehbuches, Moderation, Bedienung der Kamera und Bedienung der Schneidesoftware einbringen.

     

    Betreuende Lehrkräfte: Marcus Wender und Matthias Zimmer

  • SAP

    In diesem Profilfach geht es darum, die Anwendung eines integrierten, betriebswirtschaftlichen Standardprogramms zu erlernen. Tätigkeitsschwerpunkt ist die digitale Erfassung und Abwicklung sämtlicher Geschäftsprozesse innerhalb eines Unternehmens wie Buchführung, Controlling, Einkauf, Verkauf, Vertrieb, Produktion, Lagerhaltung und Personalwesen.

    SAP (Systemanalyse und Programmentwicklung) wurde 1972 von fünf ehemaligen Mitarbeitern der Firma IBM im baden-württembergischen Weinheim gegründet.

    Das Unternehmen hat weltweit rund 84.200 Mitarbeiter, davon etwa 18.900 Mitarbeiter in der Software-Entwicklung und erwirtschaftete (Stand: 2016) einen Umsatz von 22,81 Mrd Euro. SAP ist somit in Europa der größte und global gesehen der viertgrößte Softwarehersteller. Die Firma betreibt neben seinem Entwicklungszentrum am heutigen Unternehmenssitz in Walldorf noch weitere Entwicklungsstandorte in Nordamerika, Europa und Asien.

    SAP hat heute über 335.000 Kunden darunter viele Großunternehmen und DAX-Konzerne, und wird dabei von etwa 12 Millionen Anwendern genutzt. Die Wahrscheinlichkeit ist also groß, dass auch dein zukünftiger Arbeitgeber dazu gehört!

    Betreuende Lehrkraft: Falk Kampmann