Fächer

  • BSK – Betriebswirtschaftliche Steuerung und Kontrolle

    Als Leitfach erfüllt das Fach Betriebswirtschaftliche Steuerung und Kontrolle in besonderem Maße den Auftrag der Wirtschaftsschule, eine berufliche Grundbildung im Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung zu vermitteln.

    Im Vordergrund stehen praxisorientierte, lebens- bzw. berufsorientierte Handlungssituationen, die von den Schülerinnen und Schülern ganzheitlich gelöst werden. Neben der Vermittlung von fachlichen Kompetenzen (Fachwissen usw.) werden im Unterricht verstärkt die Sozialkompetenzen (Teamfähigkeit, Solidarität usw.) und die Selbstkompetenzen (Wertesystem, Selbstvertrauen usw.) gefördert. Somit stellt das Fach Betriebswirtschaftliche Steuerung und Kontrolle weit mehr dar als nur eine Verschmelzung der bisherigen Fächer: Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftsmathematik und Rechnungswesen.

    Falk Kampmann
    Fachbetreuer

    bsk

     

  • Übungsunternehmen

    Im Übungsunternehmen lernen die Schülerinnen und Schüler praxisnah die Geschäftsabläufe in einem Unternehmen kennen, vertiefen das im Fach BSK (Betriebswirtschaftliche Steuerung und Kontrolle) Erlernte und wenden es praktisch an. Sie arbeiten vierstündig pro Woche systematisch und projektbezogen im Übungsunternehmen und lernen dabei die Geschäftsabläufe der kaufmännischen Abteilungen Einkauf, Verkauf, Marketing und Versand kennen, was den Unterricht von der Arbeit in einer Schülerfirma abgrenzt. Dabei werden maximal 16 Schüler von einer Lehrkraft betreut. Diese Begrenzung gewährleistet eine vertiefte Differenzierung sowie eine individuelle Förderung. Großer Wert wird auf die Kooperation mit unseren Unternehmenspaten gelegt.

    Die Raumausstattung ist an der Hans-Böckler-Schule auf einem hohen Niveau: Für jeden Schüler steht ein PC mit Internetzugang bereit, wir arbeiten mit Whiteboard und Dokumentenkamera, Drucker und Flipchart.

    Petra Kampmann
    Fachbetreuerin

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Kompetenzerwartungen an die Schüler

    • Die Schülerinnen und Schüler beschaffen Waren und wickeln Kundenaufträge ab. Dazu bewältigen sie alle notwendigen inner- und außerbetrieblichen Handlungen im Ein- und Verkauf und in der Finanzbuchhaltung. Bei auftretenden Kaufvertragsstörungen reagieren sie rechtlich fundiert und im Interesse ihres Unternehmens.
    • Bei ihren Entscheidungen berücksichtigen sie die Auswirkungen auf die anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ebenso wie auf die betriebswirtschaftlichen Prozesse und das Gesamtergebnis des Übungsunternehmens.
    • Die Schülerinnen und Schüler nutzen Dienste des Internets, um Informationen als Grundlage für unternehmerische Entscheidungen sicher und schnell zu ermitteln.
    • Mithilfe eines Warenwirtschaftssystems organisieren die Schülerinnen und Schüler z. B. die Lagerverwaltung des Übungsunternehmens . Sie nutzen gängige Standardsoftwareprogramme beispielsweise zur Textverarbeitung oder Tabellenkalkulation.
    • Mit ihren Geschäftspartnern kommunizieren die Schülerinnen und Schüler angemessen in schriftlicher und mündlicher Form mit dem Ziel einer langfristig erfolgreichen Kunden- oder Lieferantenbeziehung. Zu diesem Zweck erstellen sie geeignete Dokumente wie Geschäftsbriefe, Telefaxe oder E-Mails und fertigen Telefonnotizen an. Beim Handel mit Geschäftspartnern im EU-Ausland berücksichtigen die Schülerinnen und Schüler rechtliche Besonderheiten und kommunizieren auch in einer Fremdsprache.
    • Sie reagieren auf Veränderungen am Markt, analysieren die Situation, treffen notwendige Entscheidungen und führen entsprechende Maßnahmen durch. Die Schülerinnen und Schüler leisten damit einen wertvollen Beitrag zur Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit ihres Unternehmens.
    • Sie kommunizieren im Übungsunternehmen angemessen mit ihren Kolleginnen und Kollegen. Die Schülerinnen und Schüler übernehmen Verantwortung für das Arbeitsergebnis im Team und für das Gesamtergebnis des Unternehmens.

    Abschlussprüfung im Fach Übungsunternehmen

    Die Abschlussprüfung im Fach Übungsunternehmen besteht aus zwei Teilen:

    Teil A ist eine praktische Prüfung mit anschließender mündlicher Prüfung. Die Schüler bearbeiten eine Problemstellung und erstellen ein Handlungsprodukt (z.B. einen Geschäftsbrief). Im Anschluss begründen sie in einer mündlichen Prüfung ihre Handlungsweise.

    Teil B ist eine Hausarbeit, die über einen Zeitraum von acht Wochen zu erstellen ist. Darin wird in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen eine betriebswirtschaftliche Fragestellung bearbeitet. Diese Hausarbeit wird im Anschluss in einer mündlichen Prüfung besprochen und hinterfragt. Nähere Informationen zur Erstellung der Hausarbeit finden Eltern, Schüler, Lehrer und Unternehmen in einem Leitfaden, der vom ISB (Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung) veröffentlicht wurde.

    –> Leitfaden zur Erstellung der schriftlichen Hausarbeit im Fach Übungsunternehmen

    Unsere Übungsunternehmen

    BÖCKLER-LINE GMBH
    Geschäftsführung: Klaus Pinkus
    Gründung: 1995
    Pate: Möbel-Höffner, Fürth

    GLOBAL INSURANCE GMBH
    Geschäftsführung: Falk-H. Kampmann und Christina Casper
    Gründung: 2002
    Sortiment: Dienstleistungen
    Pate: Ergo-Direkt Versicherungen

    KLEEBLATT POWERSHOP GMBH
    Geschäftsführung: Petra Kampmann und Stephanie Gillert
    Gründung: 2002
    Sortiment: Fanartikel
    Pate: SpVgg Greuther Fürth

    PEGASUS GMBH
    Geschäftsführung: Maggie Thiel
    Gründung: 2002
    Sortiment: Spinning-Bikes und Bekleidung
    Pate: Indoor Cycling GmbH

    PILLENSTEIN CENTER GMBH
    Geschäftsführung: Jan Gilbert
    Gründung: 2002
    Sortiment: KFZ-Zubehör
    Pate: Pillenstein

    Übungsunternehmen-Zentrale

    Die Zentrale der Übungsunternehmen in Memmingen

    In Bayern sind 70 Wirtschaftsschulen mit über 200 Übungsunternehmen im Bayerischen Übungsfirmenring zusammengeschlossen. Die Zentrale der Übungsunternehmen in Memmingen hat eine eigene Homepage. Dort wird umfassend erklärt, was Übungsfirmenarbeit ist und welche Aufgaben der Zentrale dabei zukommen. Interessiert? Dann klicken Sie sich rein!

  • Deutsch

    Dem Fach Deutsch kommt an der Wirtschaftsschule eine Schlüsselrolle zu. Sprache ist Grundlage zur Verständigung und stellt auch eine unabdingbare Voraussetzung für den Erwerb von Bildung dar.

    Im Unterricht werden die Kompetenzbereiche „Sprechen und Zuhören“, „Lesen – mit Texten und Medien umgehen“, „Schreiben“ sowie „Sprachgebrauch untersuchen und reflektieren“ in realitätsnahen Lernsituationen vereint. Die Schülerinnen und Schüler erwerben Basiskompetenzen, die sie dazu befähigen, sich ihr Wissen selbstständig anzueignen, mit Medien reflektiert umzugehen, eigene Werthaltungen zu entwickeln, Konflikten sachlich zu begegnen sowie Kompromisse zu finden. Das Fach Deutsch eröffnet damit die Möglichkeit, am kulturellen, politischen und gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.

    LehrplanPLUS Wirtschaftsschule Bayern

    Vorlesewettbewerb an der Wirtschaftsschule

    Die Teilnahme am Vorlesewettbewerb der Mittelfränkischen Wirtschaftsschulen bietet für die Schülerinnen und Schüler der 7. Jahrgangsstufe eine besondere Motivation, sich selbstständig mit der aktuellen Jugendliteratur zu beschäftigen. Sie stellen das eigene Lieblingsbuch vor und lernen gleichzeitig neue Jugendbücher kennen.
    Mit dem Wettbewerb wird einerseits die besondere Vorleseleistung der Schülerinnen und Schüler ausgezeichnet, gleichzeitig werden dabei aber auch aktives Zuhören und Konzentration trainiert.

    Vorlesewettbewerb

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Bundeswettbewerb Jugend debattiert

    Oft kommt die Auseinandersetzung mit der Meinung anderer im Unterricht zu kurz. Gerade hier bietet die Debatte eine gute Möglichkeit den Austausch zu fördern. Die Jugendlichen debattieren nach vorgegebenen Regeln über gesellschaftlich relevante Streitfragen. Dabei sind sprachliches Ausdrucksvermögen und Sachkenntnis ebenso gefragt wie die Gesprächsfähigkeit und die Überzeugungskraft der Redner.
    Am Bundeswettbewerb „Jugend debattiert“, der von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten durchgeführt wird, beteiligen sich die 9. Klassen der Wirtschaftsschule.
    Die Jury der Finalrunde des schulinternen Wettbewerbs ist mit externen Vertretern unserer Partnerfirmen und Sponsoren besetzt, was eine Teilnahme daran sicherlich noch interessanter macht.

    Jugend debattiert

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Autorenlesungen

    In alle Jahrgangsstufen werden regelmäßig Autorenlesungen durchgeführt. Durch die persönliche Begegnung mit dem Autor gewinnen die Schülerinnen und Schüler Einblicke in die Entstehung von literarischen Texten und werden so motiviert, sich mit Literatur auseinanderzusetzen.

    Theaterbesuche

    Seien es die schuleigenen Theaterproduktionen an der HBS oder die modernen Inszenierungen des Stadttheaters Fürth und des Staatstheaters Nürnberg – die Theatervorstellungen bleiben ein besonderes Erlebnis und können Anstoß und Inspiration für eigenes szenisches Spiel der Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen sein.

    Theaterbesuche

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Birgit Meierhöfer
    Fachbetreuerin

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  • Englisch

    Die Schülerinnen und Schüler in der Wirtschaftsschule erwerben im Fach Englisch Kenntnisse und Fertigkeiten, die sie im Alltagsleben und im späteren Berufsleben dazu befähigen, mit anderen Personen nicht nur in alltäglichen, sondern auch in vielfältigen berufsspezifischen Situationen (z. B. Handelskorrespondenz, telefonische Terminabsprachen) erfolgreich zu kommunizieren. Sie vertiefen bereits vorhandene Kenntnisse und beschäftigen sich mit berufsbezogenen Inhalten.

    Matthias Wolf
    Fachbetreuer

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  • Mathematik

    Im Fach Mathematik erwerben die Schülerinnen und Schüler weitreichende Fähigkeiten betreffend aller wichtigen Themengebiete der Mathematik in der Sekundarstufe I. Im Mathematikunterricht schaffen sich Schülerinnen und Schüler eine sehr gute Basis für eine später erfolgreiche Berufsausbildung oder einen erfolgreichen Übergang an eine weiterführende Schule.

    Die Schwerpunkte im Fach Mathematik liegen in den Bereichen Finanzmathematik, Funktionen, Geometrie und Wahrscheinlichkeitstheorie. Der Mathematikunterricht erfolgt mit modernen didaktischen Methoden unter Nutzung von Software, Medien und Modellen.

    Marko Petrovic
    Fachbetreuer

    Auf folgenden Internetseiten finden sie Informationen zu den Lehrplaninhalten
    http://www.km.bayern.de/wirtschaftsschule
    http://www.lehrplanplus.bayern.de/

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  • Bilingualer Erdkundeunterricht

    Seit dem Schuljahr 9/10 wird an der Hans-Böckler-Schule im Rahmen des Modellversuches „Bilingualer Unterricht“ des „Staatsinstitutes für Schulqualität und Bildungsforschung“ (ISB) das Fach Erdkunde erfolgreich in englischer Sprache unterrichtet. Ziel des bilingualen Erdkundeunterrichts ist der Erwerb von Inhalten des Faches Erdkunde in Verbindung mit einer Verbesserung der Kommunikationsfähigkeit in Englisch. An den Informationsabenden für die Eltern und Schüler der 6. Klassen wird der bilinguale Unterricht vorgestellt. Ab der siebten Klasse können die Schüler den bilingualen Unterricht alternativ zum herkömmlichen Erdkundeunterricht wählen.

    Kathrin Beer
    Fachbetreuerin

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  • Mensch und Umwelt

    Das Fach Mensch und Umwelt bildet eine Grundlage für eine naturwissenschaftlich-technische Bildung und soll den Schülerinnen und Schülern ermöglichen, ein aufgeklärtes Weltbild zu entwickeln und die Notwendigkeit des eigenverantwortlichen und umweltgerechten Handelns zu erkennen. Das Fach bringt naturwissenschaftliche Sachverhalte in Bezug zur Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler. Durch Alltags- und Praxisbezüge zu einer späteren Berufsausbildung bzw. -ausübung unterstützt das Fach die Schülerinnen und Schüler dabei, auf der Grundlage ihres naturwissenschaftlichen Wissens in privaten, gesellschaftlichen sowie in verschiedenen Bereichen der Arbeitswelt durchdacht und verantwortungsvoll zu Handeln.

    Mehr Informationen zum Inhalt des Lehrplans finden Sie hier.

    Nina Körber
    Fachbetreuerin

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  • Wirtschaftsgeographie

    Die Schülerinnen und Schüler müssen zur Bewältigung gegenwärtiger Herausforderungen wie Umweltprobleme, wachsende Globalisierung sowie Veränderungen in der Arbeitswelt wie Strukturwandel und eine zunehmende berufliche Mobilität sowohl im privaten wie auch im beruflichen Bereich befähigt werden. Das Fach Wirtschaftsgeographie bildet eine Grundlage für naturwissenschaftliche sowie in besonderem Maße für wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Bildung und erfüllt damit vor allem den fächerübergreifenden Ansatz.

    Maggie Thiel
    Fachbetreuerin

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  • Ethik

    Das Fach Ethik will den Schülerinnen und Schülern eine Orientierungshilfe bei Fragen und Problemen in Alltag, Familie und Schule geben. Sie sollen darin unterstützt werden, ihre Persönlichkeit zu entwickeln und ihren Platz in der Gesellschaft zu finden.

    Im Laufe der Jahrgangsstufen werden Schwerpunkte erarbeitet wie: gesellschaftlich anerkannte Wertvorstellungen, Achtung der Würde des Menschen, der Religionen und Weltanschauungen, Toleranz und Selbstbeherrschung in Alltag, Schule und Beruf, Übernahme von Verantwortung.

    Für Schülerinnen und Schüler, die nicht am Religionsunterricht teilnehmen, ist der Ethikunterricht Pflichtfach (Art. 47 Abs. 1 BayEUG).

    Lehrplan Realschule

    Lehrplan Wirtschaftsschule

    Sabine Rosenfeld
    Fachbetreuerin

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  • Französisch

    Studienfahrt nach Paris

    In jedem Schuljahr fahren die Schüler der 10. Klasse des Wahlpflichtfaches Französisch nach Paris. Auf dem Programm steht zum einen die touristische Erkundung der Stadt mit ihren Sehenswürdigkeiten und zum anderen natürlich die praktische Anwendung der sprachlich erworbenen Kompetenzen. Die Fahrt bescherte bisher jeder Gruppe unvergessliche Momente in einer atemberaubenden Stadt!

    Nicole Schemm
    Fachbetreuerin

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  • Geschichte/Sozialkunde (drei- und vierstufige Wirtschaftsschule)

    An der Wirtschaftsschule ist das Fach Geschichte/Sozialkunde von zentraler Bedeutung für die Allgemeinbildung. Die Schülerinnen und Schüler erwerben hier unverzichtbare Kompetenzen, die sie dazu befähigen, sich in der heutigen Welt zu orientieren und als mündige Bürger nicht nur in einer Demokratie zu leben, sondern diese aktiv mitzugestalten. Das Fach ist für die Schülerinnen und Schüler der Wirtschaftsschule Bindeglied zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Der Unterricht eröffnet den Heranwachsenden die Möglichkeit, sich einerseits der historischen Bedingtheit gegenwärtiger Ereignisse bewusst zu werden und andererseits die Einflüsse gegenwärtigen Handelns auf die Zukunft einschätzen zu können.

    LehrplanPLUS Wirtschaftsschule Bayern

    Birgit Meierhöfer
    Fachbetreuerin

    GSK

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

  • Sozialkunde (zweistufige Wirtschaftsschule)

    Der Mensch als soziales und politisches Wesen, die wichtigsten Formen des gesellschaftlichen Zusammenlebens, die demokratische Gestaltung der staatlichen Ordnung und die Grundfragen der europäischen bzw. internationalen Politik stehen im Zentrum des Faches Sozialkunde als dem Leitfach der politischen Bildung. Das Fach Sozialkunde eröffnet jungen Menschen sowohl die Möglichkeit, demokratische Werte und Einstellungen zu entwickeln als auch politik- und gesellschaftsbezogene Meinungen zu formulieren und zu vertreten.

    (LehrplanPLUS Wirtschaftsschule Bayern)

    Birgit Meierhöfer
    Fachbetreuerin

    SK

     

     

     

     

     

     

     

     

     

  • Informationstechnik

    Das Fach Informationstechnik beinhaltet folgende Lernbereiche:

    • Standardsoftware (Word, Excel, PowerPoint) kennenlernen und nutzen.
    • Sachgemäß und rationell mit dem Computer umgehen.
    • Soziale Netzwerke verantwortungsbewusst nutzen, auch im Hinblick auf Urheber- und Persönlichkeitsrecht.
    • Informationen suchen und bewerten (Suchmaschinen und Nachschlagewerke nutzen), auf Aktualität, Seriosität und Verwendbarkeit prüfen.
    • Kaufverträge im Internet und deren rechtliche Besonderheiten.
    • Normgerechte Korrespondenz; ebenso Lebenslauf und Anschreiben für eine Bewerbung.

     

    Birgit Jarosch
    Fachbetreuerin

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  • Musik

    Musik ist die Sprache, die von den Menschen überall auf der Welt verstanden wird und besitzt die Kraft, bei ihrer Ausübung die Menschen zu einer Gemeinschaft zusammenzuführen.

    Die Schülerinnen und Schüler sollen Musik erfahren und sich auch praktisch ausprobieren: Ein Gefühl für ihre Stimme, ihr „Wirken” entwickeln, wichtige Komponisten und Musiker kennen lernen und sich theoretisches Grundwissen aneignen. Außerdem lernen sie, reflektiert, analytisch und durchaus kritisch der Musikgeschichte bis zum heutigen Zeitpunkt zu begegnen.

    Christian Prauschke–Koch
    Fachbetreuer

     

    Musik-Ukulelenorchester

     

  • Physik

    Die Schüler erhalten im Fach Physik eine objektive Einstellung zur Technik.

    Sie werden zu verantwortungsbewusstem Handeln gegenüber Mitmenschen und Umwelt erzogen. Die Kreativität und das Anschauungsvermögen werden gefördert. Ebenso wird zum selbstständigen, logischen und problemlösenden Denken angeleitet

    An der Wirtschaftsschule wird Physik in den Klassen 9 und 10 der vierstufigen Wirtschaftsschule (Wahlpflichtfächergruppe M) jeweils einstündig unterrichtet.

    I. Friedrich
    Fachbetreuerin

    Mehr Informationen zum Fach Physik

    Lehrpläne:
    http://www.isb.bayern.de/wirtschaftsschule/lehrplan/wirtschaftsschule/fachlehrplan/physik/802/

    Nützliche Links:
    http://www.cornelsen.de/physikextra/htdocs/index.html

     

    physik_rs1  physik_rs2

     

  • Religion

    Der Religionsunterricht eröffnet

    •  einen Zugang zur Bibel als lebensbedeutende Kraft des Wortes Gottes.
    • gibt die Möglichkeit, den Sinn des Lebens aus dem Licht des Glaubens zu deuten.
    • soll befähigen, auf der Grundlage des Glaubens zu argumentieren und zu handeln.
    • hilft kirchliches Leben in Geschichte und Gegenwart zu verstehen.
    • trägt dazu bei, die fremden Religionen und Kulturen besser verstehen und achten zu lernen, um so den eigenen Glauben zu reflektieren.
    • macht vertraut mit Ausdrucksformen des Glaubens in Bildern, Symbolen und Gebeten.

     

    Margit Geisler
    Fachbetreuerin

    Weiterführende Links

     

    ws_religion

  • Sport

    Der Sportunterricht hat sich in den letzten Jahren massiv entwickelt. Zu den bisherigen Basissportarten kommen neue Trendsportarten (z.B. Waveboard, Zumba, Rugby, Streetsocker, Hockey, Orientierungslauf etc.) hinzu.

    Durch Fortbildungsveranstaltungen, die u.a. vom Kultusministerium angeboten werden, können die Sportlehrer/innen die gewonnenen Erkenntnisse an unsere Schüler weitergeben.

    Durch das Engagement von Schulleitung und Sportfachschaft können wir seit 3 Jahren in den Jahrgangsstufen 5 und 6 eine sogenannte „Sportklasse“ bilden.

    Günter Betz
    Fachbetreuer

    ws_sport